Die Samstagsbeschäftigung eines RCMlers

Samstag 12. März, in Kerpen auf der Schumacher-Bahn stand ein 3 Stunden Rennen an und nachmittags die „RCM-Weltmeisterschaft“ mit einem Orientierungslauf, ausgerichtet von Hubert Heyman. Wie soll man das alles unter einen Hut bekommen? Wir versuchen das:

Oliver Dietz und ich morgens ab nach Kerpen zum 3 Std. Rennen. Es war das erste Langstreckenrennen nach dem Bahnumbau und deshalb seit Wochen ausgebucht.

Wir brauchten uns allerdings, was die Nennung angeht, um nichts zu kümmern, da wir das Rennen bei einer Auslosung im vorigen Jahr gewonnen hatten.

Aber es war klar, alles was in Kerpen Rang und Namen hatte war am Start und es waren richtig gute Teams dabei. Selbst das Hausteam aus Kerpen (KSF-Erft) war mit 3 Teams am Start.

Um es kurz zu halten. Jedes Team fuhr 6 verschiedene Karts, um keine Diskussionen aufkommen zu lassen. Von unseren, die wir gefahren haben, waren 2 top, 3 gut und nur eines deutlich schwächer. Aber eigentlich im Schnitt sehr gut. Es gab da nichts, worüber man sich hätte aufregen müssen. Auch wenn Oli zu mir noch ein paar Zehntel fehlen, hatten wir doch die Hoffnung, wenn es gut läuft, mit den guten Jungs mitzuschwimmen. Aber das Feld war zu stark. Wenn man bedenkt, dass der Rundenrekord, der am Samstag 3 x geknackt wurde, bis dahin bei einer 47,6 gelegen hatte und ich mit einer 47,9 (im Clublauf war es eine 48,5) eine Zeit gefahren bin, die a) wirklich nicht so weit weg war und b) ich noch nie gefahren bin, reichte es mal gerade zu Platz 11! Aber es hat trotzdem Spaß gemacht, weil sowohl Oli wie auch ich noch nie so schnell in Kerpen gefahren sind. Auch konnten wir so der Siegerehrung fernbleiben, da wir ja schon 1,5 Std. später unsere Ori-Fahrt, beginnend in Lobberich, hatten. Und da hieß es schnell: Jetzt aber los, um einigermaßen pünktlich zu sein.

Was wir nicht bedacht hatten war, dass Borussia ein Heimspiel hatte und ab dem Kreuz Wanlo bis nach Mönchengladbach die Autobahn dicht war. Aber mit ein paar Schweißperlen auf der Stirn haben wir es dann doch noch rechtzeitig geschafft. Und von der Ori berichte ich Euch in Kürze.

Bis dahin Euch allen eine gute Zeit.

Ralf Vergosen

 

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