Der zweite Lauf ist noch schneller erzählt. Ich konnte das Qualy ganz knapp für mich entscheiden. Allerdings waren es hier erstmal die Gastfahrer gegen die ich mich wehren musste.

So war es auch ein Gastfahrer, der mir ganz schön auf der Pelle hing. Ja er versuchte nach ein paar Runden sogar ein Überholmanöver , das allerdings genau in der besagten „Nichtüberholzone“ war und, als er seinen Fehler bemerkte, sich freiwillig wieder zurückfallen lies. Danach hatte ich ein wenig Glück, da ich bei einigen Überrundungen besser vorbei kam und als dann mal 2-3 Sekunden dazwischen lagen, konnte ich stetig den Vorsprung ein bisschen ausbauen. Auch in unserem Lauf hat der ein oder andere Fahrer das Rennen nicht beendet. Da war z. B. Andi Mayrhofer, der ganze 2 Runden vor Schluss aussteigen musste, da er es, wie man so schön sagt, „Oberkante Unterlippe“ stehen hatte. Auch war in unserem Lauf Oliver Briel mit am Start, der das Kart auf Anhieb gut beherrschte und mit vollem Ehrgeiz bei der Sache war. Aber die Renndistanz war sehr lang und da war es mehr als verständlich, dass er irgendwann an dem Punkt angekommen war wo es konditionell nicht mehr ging. Trotzdem habe ich gehört dass er riesen Spaß dabei hatte. Uns  bestätigte es in unserer Entscheidung, mal nach Weeze zu fahren und ihm die Teilnahme an dem Clublauf zu ermöglichen. Die einzelnen Platzierungen entnehmt ihr bitte aus unserer Homepage.  Inzwischen hat auch schon der 6.  und letzte Lauf der RCM-Weltmeisterschaft  stattgefunden.  Auch habe ich gehört, dass  sich einige für das kommende Jahr einiges vorgenommen haben. Sie legen sich jetzt schon eine Strategie zurecht, wie sie Punkte sammeln können. Das kann ja lustig werden und da bin ich persönlich auch schon sehr gespannt.

 Grüße an Alle und wir sehen uns auf der Weihnachtsfeier.

 Ralf Vergosen

 

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